Der Traum vom Fliegen

By Dresi

Ein schöner roter Luftballon
Schwebt sachte in die Höhe
Steigt schnurgeraderweis empor
Als ihn trifft eine Böe.

Ein kleiner Luftstoß, nur sehr schwach
Weht an die pralle Gummihaut
Doch’s reicht, er taumelt allzu stark
Dass ihn’s von seiner Route klaut.

Nun fliegt er nicht mehr oben hin
Er torkelt wie betrunken
Ihm wird arg schlecht, er fürchtet sich
Vor bösen Lufthalunken.

Zurechterweis, denn nun der Wind
Bläst heftig aus dem Mund
Von jeder Seit wirft’s den Ballon
In Richtung Höllenschlund.

Am bittren End hängt er im Baum
Von Ästen ganz durchstochen
Der Traum vom Fliegen ist dahin
Verflogen und zerbrochen.

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Von gestern.

One Response to “Der Traum vom Fliegen”

  1. Bjoern Says:

    Achte auf die fiesen Spatzen
    die bringen die Ballons zum Platzen!

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